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Strand, Gezeiten und Natur
 
Zu allen Jahreszeiten ist die Nordsee mit dem mildem Klima und der erholsamen Ruhe empfehlenswert für eine Auszeit vom Alltag und bietet auch viele sportliche Möglichkeiten für Aktivurlauber. Im Sommer lädt das Meer und der Strand zum Sonnen, Baden oder Windsurfen ein. In den kühleren Jahreszeiten kann man Radtouren unternehmen, eines der Naturschutzgebiete besuchen und Meeresbewohner beobachten. Oder Segeln.
 
An der Nordsee sollte man auf jeden Fall auch eine Wattwanderung unternehmen. Bei der Wanderung kann man viele Arten von Krabben, Krebsen, Muscheln und kleineren Wattbewohnern entdecken.


Seebad, Watt und Marschen
 
Für Kur- und Badeaufenthalte ist Büsum mit seinem Sandstrand, Thermalbad und der malerischen Innenstadt mit Einkaufpassagen das beliebteste Ziel für Feriengäste in Dithmarschen. Friedrichskoog wird vor allem Nordseeheilbad von Kurgästen genutzt und bietet für Unternehmungen neben einem Besuch der dortigen Seehundstation auch attraktive Wanderungen im Wattenmeer, das hier direkt hinter dem Deich beginnt.
 
Die Häfen von Dithmarschen sind heute bedeutend für die Fischerei. Vor Anker liegen dort zahlreiche Fischkutter, wenn sie nicht gerade zum Fang auf See sind um Nachschub an frischen Krabben und Fisch für die kleinen Märkte am Hafen zu besorgen.


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen und modifiziert, Creative-Commons-Lizenz. Dünen und Pferdewagen
 
Die kleinste der Ostfriesischen Inseln ist vor allem durch eine Dünenlandschaft geprägt, die nicht überbaute Fläche besteht hier ausschließlich aus Sandboden.
 
Sehr erholsam ist die Insel durch die hohe Luftqualität und die besondere Ruhe, da keine privaten Kraftfahrzeuge auf der Insel fahren dürfen. Statt Taxis oder Bussen verkehren hier viele Pferdewagen, mit denen man mitfahren kann. Es existiert hier kein Fahrradverleih, und von der Mitnahme von Fahrrädern wird eher abgeraten. Da die möglichen Wege hier nicht besonders weit sind, sind alle Ziele auch leicht zu Fuß zu erreichen.


Seebäder, Kultur und Wikinger
 
An der deutschen Ostseeküste sind vor allem die historischen Seebäder beliebt. In Mecklenburg-Vorpommern wurden die meisten Orte an der Küste umfangreich renoviert, viele Strandabschnitte stehen erst seit der Wiedervereinigung allen Freizeitgästen zur Verfügung.
 
Besonders zum Segeln ist die Küste von Schleswig-Holstein geeignet, die See ist in manchen Regionen über einen landschaftlich malerischen Meeresarm zu erreichen, und viele Seehäfen oder Förden sind speziell für Segelschiffe ausgebaut.
 
Die Ostsee als wichtige Seeverbindung zu Skandinavien, Finnland und Russland wurde schon lange vor der Hansezeit genutzt. Davon zeugen viele Ausgrabungen von Wikingern und frühen slawischen Siedlungen an der Küste von Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern, zu deren Geschichte ist auch ein Besuch historischer Museen empfehlenswert


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Creative-Commons-Lizenz. Segeln und Angeln
 
Flensburg ist nach Kiel und Lübeck die drittgrößte Stadt Schleswig-Holsteins, die nach dem Niedergang der Hanse zu einer wichtigen Handelsstadt wurde. Speziell in Flensburg ist einiges zur Geschichte der Seefahrt zu finden. Neben dem Schiffahrtsmuseum sind besonders auch der Museumshafen und eine Museumswerft eine Besichtigung wert, in der heute historische Segelboote nachgebaut und restauriert werden.
 
Die Schlei, ein Meeresarm, der von der Ostsee landeinwärts bis zur Stadt Schleswig führt, ist wegen der Weitläufigkeit ein besonders attraktives Ziel für Segler und andere Wassersportarten. Auch viele Hobbyangler verschlägt es in die fischreichen Gewässer, in die sich zum Frühlingsende speziell Schwärme von Heringen einfinden.
 
Nordwestlich von Flensburg findet man die Glücksburg, ein Wasserschloss, nach dem auch die Stadt an der Ostsee benannt ist. Glücksburg ist weiterhin ein staatlich anerkanntes Seeheilbad.


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Public Domain. Hanse und Segelschiffe
 
Kiel ist vor allem bekannt für die alljährlich zur letzen vollen Juniwoche stattfindende Segelregatta Kieler Woche mit vielen einzelnen Veranstaltungen. Sehenswert ist zum Thema Seefahrt vor allem die Windjammerparade mit ca. 100 historischen Großsegelschiffen, den Windjammern. In der Kieler Förde mündet auch der durch Schleswig-Holstein führende Nord-Ostsee-Kanal in die Ostsee.


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Creative-Commons-Lizenz. Hanse, Naturpark und Sandstrände
 
Im Nordwesten liegt Laboe, mit einem Sandstrand, hier kann man ebenso ein Museums-U-Boot und ein 72m hohes Marinedenkmal besichtigen. Marina Wendtorf befindet sich ganz in der Nähe, ein großer Yachthafen an der Kieler Außenförde. Dieses Gebiet gehört zur Probstei, das neben Tourismus vor allem für Getreideproduktion bekannt ist.
 
An der Küste des Landkreises Plön gibt es einige weitläufige Kurstrände, östlich an der Hohwachter Bucht, nördlich bei Orten mit den exotischen Namen Brasilien und Kalifornien.
 
Im Binnenland befindet sich der Naturpark Holsteinische Schweiz, die Landschaft ist bei Plön und der Umgebung geprägt durch viele größere und kleinere Seen.


Hansestadt und Ostseestrand
 
Wenn man in Lübeck durch das Holstentor betritt, begegnen einem zuerst die hanse-typischen Lagerhäuser, die früher zu Kontoren der Händler gehörten. Die Altstadt wurde als größtes Flächendenkmal Deutschlands 1987 in das UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen. Neben dem Tor gehören dazu unter anderem auch der Dom zu Lübeck, der als frühester aus Backsteinen errichtete große Kirchbau der Ostsee gilt. Das größte Gebäude ist die Maria gewidmete Bürger- und Marktkirche im gotischen Stil. Am Marktplatz findet man das Rathaus, das über Jahrhundete immer wieder erweitert wurde und an dem sehr auffällig variierende Baustile aus verschiedenen Epochen zu bemerken sind. Und das Heiligen-Geist-Portal, das als eine der frühesten Sozialeinrichtungen erbaut wurde.
 
In Travemünde befindet sich eines der ältesten Seebäder. Besonders Sehenswert ist dort Deutschlands ältester Leuchtturm, der heute ein Museum beherbergt und die Passat, ein legendäres Viermaster-Segelschiff. Zu erwähnen auch die beliebte Strandpromenade mit vielen Cafés und das Casino.


Natur- und Erholungsinsel
 
Fehmarn ist im Landesinneren sehr rustikal, die Landschaft vor allem durch Felder und viele bäuerliche Betriebe geprägt. Die Insel verfügt über eine 74 km lange Küste mit sehr vielfältigen Strandabschnitten.
 
Jährlich verbringen ca. 300.000 Gäste (Tagesgäste nicht mitgezählt) hier ihren Urlaub, vor allem wegen der günstigen Klimabedingungen. Das Gebiet gehört zu den sonnenreichsten Regionen in Deutschland mit 1.910 Sonnenstunden im Jahr.


Halbinsel Fischland-Darss
 
Zwischen den Hansestädten Rostock und Stralsund zweigt eine schmale Halbinsel (=Fischland-Darss) ab, die, einer Sperre gleich, die buchtenreichen Boddengewässer von der Ostsee trennt.
 
Die landschaftliche Vielfalt ist beeindruckend. Es gibt Steil- und Flachufer, Nehrungen, Strandseen und Windwatten, märchenhafte Waldungen der Reste des früheren Urwaldes.
 
Der 60 km lange Küstenstreifen mit feinen Sandstränden bietet Platz für individuelle Entfaltung. Im Herbst, wenn der Urlaubsstrom zurückflutet, kommen andere Gäste. Es sind Wildgänse und Wildenten, Kraniche und andere Zugvögel, die aus Skandinavien kommen und unterwegs zu ihren Überwinterungsquartieren in Südeuropa und Afrika sind. Sie rasten auf den Felsen und Wiesen und flachen Boddengewässern. Wer dies beobachten möchte, sollte im Oktober kommen.
Siehe auch Fischland-Darss


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Creative-Commons-Lizenz. Sandstrand, Parks und Kreidefelsen
 
Die Insel bietet insgesamt 60 km Strand mit feinem weißen Sand an mehreren Ostseebädern. Besonders bekannt ist der imposante Kreidefelsen aus Muschelkalk auf Rügen, der eine Höhe bis zu 118m erreicht und im Nationalpark Jasmund liegt. Durch Erosion gab es die letzten Jahre mehrere größere Abbrüche an dem Felsen. Dies hat eine natürliche Ursache und dabei treten häufig Fossilien zutage, die von Meeresbewohnern aus der Kreidezeit zeugen.
 
Malerisch ist auf Rügen das Gebiet Westrügener Bodden, das Teil des Nationalparks Vorpommersche Boddenlandschaft ist.


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Creative-Commons-Lizenz. Hanse und Tor zu Rügen
 
Die historische Hansestadt Stralsund wurde wegen der sehenswerten und sehr gut erhaltenen Altstadt im Jahr 2002 in die UNESCO-Liste des Welterbes aufgenommen. In der typischen Architektur findet man hier aus dem 13 Jahrhundert zum Beispiel die Nicolaikirche, die älteste und dem Schutzheilgen der Seefahrer gewidmet, die Marienkirche als größte, und die am spätesten errichtete Jakobikirche. Im Baustil der Backsteingotik, den man auch in Lübeck findet, sind das Rathaus und das Wulflamhaus. Stadtmauern sind noch im großen Teil vorhanden, jedoch sind von den ursprünglich 10 Stadttoren heute nur noch zwei erhalten.
 
Einige Museen widmen sich vor allem den Themen Marine und Meer. Der Hafen wird neben Gütertransport vor allem touristisch genutzt und dient vielen Yachten und Segelbooten als Ankerplatz.


Kultur und moderne Hansestadt
 
Die größte Stadt Mecklenburg-Vorpommerns ist als Universitätsstadt neben wissenschaftlichen Einrichtungen auch attraktiv durch viele kulturelle Veranstaltungen. Mit Pfingstmarkt, Sommertheater, OstseeJazz, Kleinkunstfestival und vielen weiteren Angeboten wird über das ganze Jahr einiges an Unterhaltung geboten. Einmal jährlich findet die Hanse Sail statt, die größte maritime Veranstaltung des Bundeslandes.
 
Bei Warnemünde, das vor Rostock liegende Seebad, wird jährlich die Warnemünder Woche mit Sport und traditionellen Festen gefeiert. Vom Hafen aus, an dem zahlreiche Yachten und Segelschiffe vor Anker liegen, starten viele Touren mit Kreuzfahrtschiffen und andere Ausflugsschiffen unter anderem nach Dänemark.


Universitäts- und Hansestadt Greifswald
 
Nach der Wende wurde mit umfassenden Restaurierungsarbeiten des historischen Stadtkerns begonnen, wodurch Greifswald inzwischen wieder eine sehenswerte Altstadt besitzt. Heute kann man die Stadt daher zum Teil wieder in dem Eindruck von Caspar Davis Friedrich sehen - dem wahrscheinlich berühmtesten Sohn der Stadt - der die Orte und Landschaften hier in einigen seiner zahlreichen Ölmalereien verewigt hat.


Binnenseen und Kaiserbäder
 
Mit den vielen Stränden an der weitläufigen Küste und der nur wenig über dem Meeresspiegel liegenden Seenlandschaft besitzt Usedom eine sehr idyllische Landschaft. Die Insel wird durch den Grenzverlauf in ein deutsches und ein polnisches Gebiet geteilt. Neben Tourismus dominiert in Usedom vor allem auch die Landwirtschaft und die Fischereiwirtschaft.


Navigationspunkte für Seefahrer
 
Eine bosondere Attraktion an der Küste, an Flussmündungen und auf den Inseln sind die zahlreichen, im Baustil sehr vielfältigen Leuchttürme. Einige können auch bestiegen werden.
 
Allgemein werden die Leuchttürme heute nicht mehr als Positionslicht zur Navigation genutzt und als Museumsgebäude erhalten, der eine oder andere wird regelmägßig noch befeuert.


. Hinweis zum Foto: Wikipedia entnommen, Free Documentation-Lizenz. Stürmisches Gebirge, Nostalgie und Hexentanz
 
Den alten Legenden folgend wird auf dem Harz jährlich in der Nacht zum 1.Mai die Walpurgisnacht gefeiert, bei der sich einige Anhänger dieser Festivitäten zum Hexentanz treffen. Bekannt wurde diese Tradition vor allem durch den Roman die kleine Hexe von Otfried Preußler. Ursprünge sind in der Antike das keltische Mondfest, bei dem der Sommeranfang gefeiert, Fruchtbarkeitszeremonien abgehalten und Rituale um böse Geister zu vertreiben durchgeführt wurden.
 
Durch die besondere geographische Lage als größtes Gebirge in ganz Norddeutschland ist der Harz mit dem höchsten Berg, dem Brocken, den Stürmen und Wetterextremen stark ausgesetzt. Hier werden auch jährlich meist die höchsten Windgeschwindigkeiten gemessen.


Drei-Länder-See mit Alpenblick
 
Der Bodensee lockt zu jeder Jahreszeit viele Ferien- und Kurgäste an, um Aktivitäten im Wassersport nachzugehen, Radtouren zu unternehmen oder einfach so ein paar Tage Urlaub am See zu verbringen und sich wie am Meer zu erholen
 
Vor allem zu Kultur und Geschichte hat der See sehr vieles zu bieten, an dem auch aus der der Steinzeit, der Frühphase der Menschlichen Kultur, rekonstruierte Siedlungen existieren. Entdecken kann man einiges, unter anderem seltene Tierarten in den Naturschutzgebieten. Oder zahlreiche Schlösser mit Parkanlagen. Viel Interessantes zum Besichtigen bieten auch verschiedene Tagesfahrten zu den Inseln.



Seitenempfehlungen
 
Nicht nur bei Wintersportlern ist Österreich beliebt. Im Frühling und im Sommer kann man bei Bergwanderungen den besonderen Charakter der Alpen noch intensiver erleben. Wenn man vom grünen Tal aus gestartet ist, dann die Baumgrenze überschreitet, bis zu den Höhen wandert, in der die Landschaft von mit Moos überzogen Felsen geprägt ist, findet man meist eine beeindruckende Aussicht auf die grünen Ebenden und idyllischen Ortschaften. Bekannt ist Österreich auch für seine besonders gute Küche, die man auf jeden Fall ausprobieren sollte. Wer guten Service sucht, für den gibt es sehr gute Sterne-Hotels, ebenso eine große Zahl rustikaler Unterkünfte im typischen Landhausstil.
In einigen Ferienwohnungen ist es auch möglich, Haustiere mitzunehmen. Viele Vermieter sind selbst auch Hundebesitzer oder haben andere Haustiere. Auch interessant für Tierliebhaber,
Hundevermittlung in Berlin finden Sie bei www.hundelist.de
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